Question: Wer zahlt die Scheidung wenn man kein Geld hat?

Bewilligt das Gericht Ihnen diese Hilfe, trägt die Staatskasse Ihre Scheidungskosten. Ihnen entstehen somit für das Scheidungsverfahren (auch für sogenannte Folgeanträge wie Unterhalt, Sorgerecht, Zugewinn, Hausrat, Wohnungszuweisung etc.), grundsätzlich weder Anwalts- noch Gerichtskosten.

Wer zahlt die Scheidung Wenn ich kein Geld habe?

Ihr Ehepartner muss also tatsächlich die Scheidung zahlen, auch wenn er mit Ihrem Scheidungsantrag vielleicht nicht einverstanden sein sollte. Voraussetzungen dafür sind: Sie sehen sich außerstande, die Kosten für Ihr Scheidungsverfahren selbst zu bezahlen. Ihr Scheidungsantrag darf nicht aussichtslos sein.

Was muss ich bezahlen wenn ich mich scheiden lasse?

Inklusive Gerichtskosten in Höhe von in diesem Fall 586 Euro belaufen sich die Kosten auf insgesamt rund 4 500 Euro. Sie lassen sich auf etwa 2 500 Euro reduzieren, wenn nur ein Partner einen Anwalt einschaltet. Faustregel: Je mehr Ehegatten vor dem Scheidungsantrag geregelt haben, desto günstiger wird es.

Was tun wenn ich kein Geld für Anwalt habe?

Der Gesetzgeber hat aber mit dem Beratungshilfegesetz den Zugang zu einem Anwalt auch für diejenigen ermöglicht, die sich sonst keinen Anwalt leisten können. Wer nur wenig Geld hat, kann bereits anwaltlichen Rat mit einer Zuzahlung von 15 Euro erhalten, wenn er oder sie einen Beratungsschein vorlegen kann.

Kann man eine Scheidung in Raten zahlen?

Die Verfahrenskostenhilfe (VKH) gibt die Möglichkeit, in Verfahren nach dem FamFG wie z.B. bei einer Scheidung, einem Beteiligten aufgrund geringem Einkommens oder hohen monatlichen Belastungen von den Verfahrenskosten (Anwalt und Gericht) zu befreien oder diese in Raten zu zahlen.

Wie lange muss man Unterhalt für die Frau bezahlen?

Im Gesetz fehlt eine Regelung, wie lange sich Geschiedene Unterhalt zahlen müssen und wann der nacheheliche Unterhalt endet. Ein lebenslanger Unterhaltsanspruch besteht grundsätzlich nicht. Nach der Scheidung können die Zahlungen zeitlich befristet, in der Höhe begrenzt werden oder ganz entfallen.

Was mache ich wenn ich mir keinen Anwalt leisten kann?

Der Gesetzgeber hat aber mit dem Beratungshilfegesetz den Zugang zu einem Anwalt auch für diejenigen ermöglicht, die sich sonst keinen Anwalt leisten können. Wer nur wenig Geld hat, kann bereits anwaltlichen Rat mit einer Zuzahlung von 15 Euro erhalten, wenn er oder sie einen Beratungsschein vorlegen kann.

Wann wird der Anwalt vom Staat bezahlt?

Prozesskostenhilfe wird im Rahmen der Chancengleichheit Personen gewährt, die sich sonst aus finanziellen Gründen keinen Gerichtsprozess leisten könnten. Die Prozesskostenhilfe wird auch Verfahrenskostenhilfe genannt. Bei der Prozesskostenhilfe werden Ihre Gerichtskosten und Anwaltskosten vom Staat übernommen.

Wie hoch darf das Einkommen sein um Prozesskostenhilfe zu erhalten?

Barbeträge und andere Geldwerte bis 5.000 Euro für jede volljährige oder alleinstehende minderjährige Person; 500 Euro für jede unterhaltsberechtigte Person.

Wer muss Verfahrenskostenhilfe zurückzahlen?

Wann muss man die Prozesskostenhilfe zurückzahlen? Sie müssen die PKH zurückzahlen, wenn Ihr einzusetzendes Einkommen 20 Euro übersteigt. Damit Sie einen Anspruch auf Prozesskostenhilfe haben, dürfen Ihre finanziellen Verhältnisse es Ihnen nicht erlauben, die Kosten für einen Anwalt und einen Prozess selbst zu zahlen.

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