Question: Was wird bei einer Meniskusläsion gemacht?

Eine Meniskus-OP wird in der Regel minimal-invasiv mithilfe einer Arthroskopie des Kniegelenks (Kniegelenksspiegelung) durchgeführt. Dabei führt der Arzt über zwei kleine Hautschnitte am Knie eine Sonde mit Mikrokamera und Operationsinstrumenten in das Kniegelenk ein.

Was ist eine Meniskusläsion?

Eine Meniskusläsion bedeutet einen Riss oder einen altersbedingten Verschleiß des Meniskus. Die Menisken sind faserige Knorpelscheiben, die sich ringförmig um das Kniegelenk legen.

Was tun bei Meniskusläsion?

Nach einer akuten Meniskusverletzung kann das Kniegelenk schmerzen und anschwellen. Dann ist es zunächst sinnvoll, das Knie ruhigzustellen, das Bein im Liegen hochzulegen, und. es zu kühlen, indem man alle 2 bis 4 Stunden für etwa 15 Minuten einen Kühlbeutel auf das Knie legt.

Was ist ein Außenmeniskusläsion?

Bei einem Meniskusriss – auch Meniskusschaden, Meniskusläsion oder Meniskusruptur genannt – handelt es sich um eine verschleiß- oder unfallbedingte Schädigung bzw. Verletzung des Außen- und/oder Innenmeniskus im Kniegelenk. Die halbmondförmigen Menisken bestehen aus faserigem Bindegewebe und elastischem Knorpel.

Was passiert wenn man einen Meniskusschaden nicht operieren lässt?

Eine solche Verletzung führe meist unmittelbar zu Schmerzen im Kniegelenk. Ist der Meniskus zusätzlich teilweise abgerissen, kann das Gelenk blockieren. Betroffene können das Knie nicht mehr richtig beugen oder strecken. Manchmal schwillt das Gelenk außerdem an.

Wie kann ein Innenmeniskus reißen?

Der Meniskus kann reißen, wenn das Knie unter starker Belastung verdreht wird. Meniskusrisse als Folge akuter Verletzungen („traumatische“ Meniskusrisse) treten vor allem bei jüngeren Menschen auf.

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