Question: Was passiert mit Überstunden und Resturlaub bei Kündigung?

Offene Überstunden verfallen nach der Kündigung nicht automatisch. Sie sind nach Ende des Arbeitsverhältnisses in Geld auszugleichen, wenn sie üblicherweise bezahlt werden. Arbeitnehmer können offene Überstunden unter Umständen auch bis zum Ablauf der Kündigungsfrist abfeiern.

Was passiert mit den Überstunden bei Kündigung?

Bei einer Kündigung greift die vertraglich vereinbarte Überstundenregelung. Dabei legt der Arbeitgeber fest, ob die Überstunden nach der Kündigung ausbezahlt oder in zusätzliche Urlaubstage umgewandelt werden. Option zwei gilt allerdings nicht im Fall einer fristlosen Kündigung.

Bis wann muss eine urlaubsabgeltung gezahlt werden?

Der Anspruch auf Urlaubsabgeltung wird unmittelbar mit Beendigung des Arbeitsverhältnisses fällig. Eine Urlaubsabgeltung wird also üblicherweise direkt mit dem letzten Gehalt ausgezahlt. Diese betragen meist zwei oder drei Monate ab Fälligkeit.

Was passiert mit Überstunden bei Freistellung?

Überstunden trotz Freistellung auszuzahlen Werden Überstunden während des Arbeitsverhältnisses nicht ausgeglichen, müssen sie danach in Geld ausgezahlt werden. Die offenen Überstunden der Arbeitnehmerin seien nicht vor Ablauf der Kündigungsfrist ausgeglichen worden.

Wird Resturlaub nach Kündigung ausgezahlt?

Nach einer Kündigung muss der verbleibende Urlaub nach Möglichkeit im Laufe der Kündigungsfrist genommen werden. Wenn auch am letzten Arbeitstag noch Resturlaub offen ist, erhält der Arbeitnehmer diesen ausgezahlt. Bei einer Freistellung während der Kündigungsfrist verfällt der Resturlaub nicht automatisch.

Kann man Urlaubstage zum neuen Arbeitgeber mitnehmen?

Resturlaub kann grundsätzlich mit zum neuen Arbeitgeber genommen werden, dies ist jedoch an verschiedene Bedingungen geknüpft. Die Mitnahme darf weder durch den alten noch den neuen Arbeitgeber verweigert werden.

Wie werden Urlaubstage bei Kündigung berechnet?

Er erhält ein Zwölftel des Jahresurlaubs für jeden vollen Monat. Kündigt ein Mitarbeiter beispielsweise zum 31. Mai, erhält er bei einem Jahresurlaub von 30 Tagen insgesamt noch 12,5 Tage Resturlaub (30 Urlaubstage / 12 Monate x 5 Monate). Gerundet ergeben sich so 13 Urlaubstage.

Wie wird der Urlaub ausgezahlt?

Resturlaub auszahlen lassen – Berechnung Wie bereits angesprochen, kann eine Auszahlung vom Resturlaub bei einer Kündigung durch den Arbeitgeber erfolgen. Das bedeutet ganz einfach, dass noch offene Urlaubstage in Geld ausgezahlt werden – die sogenannte Urlaubsabgeltung.

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