Question: Woher kommen Vertrauensprobleme?

Was macht man für das Vertrauen?

Vertrauen bezeichnet die subjektive Überzeugung (oder auch das Gefühl für oder Glaube an die) von der Richtigkeit, Wahrheit von Handlungen, Einsichten und Aussagen bzw. der Redlichkeit von Personen. Als das Gegenteil des Vertrauens gilt das Misstrauen.

Wie bildet man Vertrauen?

Vertrauen ist ein Gefühl, das Bindungen stärkt, Harmonie und Einigkeit schafft. Doch es ist nur notwendig, entsteht also nur dann, wenn Informationen über die Absichten oder Möglichkeiten des Gegenübers fehlen. Der Vertrauende gibt Kontrolle ab, er hat keinen Einfluss auf das, was passiert.

Wie machen sich verlustängste bemerkbar?

Betroffene neigen dazu, dauerhaft wissen zu wollen, was der Partner macht und wo er sich aufhält. Oft werden Telefonate schnell zu einer Art Kreuzverhör und Dinge wie Zeit mit Freunden oder abends auf eine Party gehen können sehr schnell im Streit oder auch dem plötzlichen auftauchen des Betroffenen enden.

Was sind Beziehungsprobleme?

Mit Beziehungsproblemen sind unter anderem partnerschaftliche Konflikte, Krisen oder Streitigkeiten gemeint, die sich negativ auf den Alltag und die Partnerschaft zweier Menschen auswirken. Sie gehen über ein gesundes Maß an Streitigkeiten hinaus und dauern häufig sehr lange an.

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