Question: Wann ist man nicht Erziehungsfähig?

Erziehungsunfähigkeit. Von Erziehungsunfähigkeit spricht man dann, wenn nach Auffassung eines Gerichtes oder laut eines entsprechenden Gutachtens die Ausübung der elterlichen Sorge durch ein Elternteil oder das Elternpaar zum Schaden des Kindes wäre.Erziehungsunfähigkeit. Von Erziehungsunfähigkeit spricht man dann, wenn nach Auffassung eines Gerichtes oder laut eines entsprechenden Gutachtens die Ausübung der elterlichen Sorge durch ein Elternteil

Was ist ein Erziehungsfähigkeitsgutachten?

Sie beinhalten also Erwartungen und Forderungen an das Kind und die Entwicklung des Kindes. Sie können das Kind selbst betreffen, wie bspw. das Interesse am Kind und die Einstellung zu Emotionalität, oder sie können Erziehungsmaßnahmen betreffen, z.B. bezüglich Strafintensität und Verständnisbereitschaft.

Wie kann man kindeswohlgefährdung beweisen?

Anzeichen für Kindeswohlgefährdung Spuren von Gewalt, etwa: immer wieder blaue Flecke, Narben oder sogar Knochenbrüche. Mangelnde Hygiene, verschmutzte oder nicht witterungsgemäße Kleidung. Häufige Müdigkeit, Schlaf- oder Essstörungen, Stottern, Konzentrationsschwäche, Entwicklungsverzögerungen.

Wer erstellt ein Erziehungsgutachten?

Ein Erziehungsgutachten können Eltern, Jugendamt oder Gericht zur Klärung einer familiären Situation anfordern. Das Sozialgesetzbuch VIII bietet dem Jugendamt Möglichkeiten, mithilfe des BGB §1666, in eine Familie einzugreifen, wenn das Wohl des Kindes gefährdet ist.

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