Question: Welches Hormon verursacht Depressionen?

Wenn wichtige Botenstoffe fehlen oder davon zu wenig vorhanden sind, kann es zu Depressionen kommen. Dazu gehört zum einen der Mangel verschiedener Hormone, zum anderen die gestörte Produktion glücklich machender Substanzen, wie z. B. Serotonin.

Kann Östrogenmangel zu Depressionen führen?

Häufig ist Östrogenmangel ein Anzeichen für die Wechseljahre, also der Zeitraum, in dem sich der Hormonhaushalt der Frau nochmals umstellt, die Frau ihre letzte Periode bekommt und unfruchtbar wird. In den Wechseljahren sind typische Symptome für einen Östrogenmangel: Hitzewallungen. depressive Verstimmungen.

Wie wirkt Östrogen auf die Psyche?

Östrogen wirkt im Allgemeinen aktivierend. Die hemmenden, müde machenden und auch angstlösenden Botenstoffe wie die Gamma-Amino-Buttersäure (GABA) werden durch Östrogen vermindert, während aktivierende Botenstoffe wie Serotonin, Dopamin, Noradrenalin und Glutaminsäure eher verstärkt arbeiten.

Kann ein Vitaminmangel Depressionen auslösen?

So ergab eine Studie aus dem Jahr 2017, dass Menschen mit einem Vitamin B12 Mangel häufiger an Depressionen oder Angstzuständen leiden. Aber auch Niacin (Vitamin B3), Folsäure (Vitamin B9) und Vitamin B6 (Pyridoxin) sind an der Bildung von Serotonin beteiligt.

Welches Hormon fehlt bei Angst?

Bonn, Februar 2018 – Das Hormon Oxytocin spielt eine wichtige Rolle im Sozial- und Sexualverhalten, wie Studien an Menschen und Tieren zeigen. Es hilft Müttern, eine Bindung zu ihrem Kind aufzubauen. Im Tiermodell bewiesen Forscher, dass das Hormon Ängste reduziert.

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