Question: Warum tragen Punks schwarz?

Was denken Punks?

Punk ist eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er Jahre in New York City und London zusammen mit dem Punk-Rock entstand. Charakteristisch für den Punk sind provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und nonkonformistisches Verhalten. Die Angehörigen dieser Subkultur nennen sich Punks oder Punker.

Was ist aus den Punks geworden?

Punk hat sich verändert. Heute gibt es riesige Festivals, alles ist professioneller geworden. Es gibt viele geduldete autonome und alternative Jugendzentren, die Geld vom Staat kriegen. Und dann treten dort Bands auf, die gegen den Staat protestieren.

Was bedeutet es ein Punk zu sein?

Punk ist eine Jugendkultur, die Mitte der 1970er Jahre in New York City und London zusammen mit dem Punk-Rock entstand. Charakteristisch für den Punk sind provozierendes Aussehen, eine rebellische Haltung und nonkonformistisches Verhalten. Die Angehörigen dieser Subkultur nennen sich Punks oder Punker.

Warum tragen Architekten schwarze Kleidung?

Schwarz ist keine Farbe, es reflektiert kein Licht, ist damit Bühne für anderes und andere. Und das spricht dann aus Sicht von uns Kreativen wirklich für Schwarz: Schwarz lässt unsere Ideen besser wirken.

Wie kleidet man sich in Berlin?

Die Berlinerin kleidet sich häufig bunter und experimenteller als Frauen in anderen Metropolen, sagt Piedayesh. Dabei ist zwar alles erlaubt, aber nicht alles egal. Trotz fehlender Konventionen versteht sich die Berlinerin als Avantgarde und ist auf der Suche nach ausgefallener Eleganz.

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