Question: Was verbindet man mit Schmerz?

Schmerzen sind in der Regel mit einer reduzierten körperlichen, oft aber auch mit einer reduzierten mentalen Leistungsfähigkeit (u. a. geminderter Konzentration) verknüpft. Wenn Schmerzfreiheit als Voraussetzung für die Rückkehr an den Arbeitsplatz gilt, kommt es zu einer Fokussierung auf das Schmerzgeschehen.

Wie kommt es zu Schmerzen?

Die Schmerzempfindung ermöglichen die sogenannten Nozizeptoren – besondere Sinneszellen, die schmerzauslösende Reize erkennen. Ein solcher Reiz kann zum Beispiel von außen kommen wie Hitze oder Druck, er kann aber auch im Körper entstehen, beispielsweise bei einer Entzündung.

Wie kann man sein Schmerzempfinden senken?

Wer längerfristig das Schmerzempfinden beeinflussen möchte, kann dies bei spezialisierten Schmerztherapeuten und Psychologen lernen. Die „Coping Strategies“ machen sich beispielsweise Autosuggestion und Biofeedback zunutze, mit denen der Patient bewusst auf körperliche Vorgänge Einfluss nimmt.

Wer empfindet mehr Schmerz?

Experimentelle Untersuchungen zeigen, dass Frauen schmerzempfindlicher sind als Männer. So schätzen sie bei einem bestimmten Hitze- oder Druckreiz die Schmerzintensität höher ein und halten den Schmerz weniger lange aus. Außerdem empfinden sie bereits niedrigere Reize als schmerzhaft.

Was versteht man unter einem schmerzgedächtnis?

Mit dem Begriff Schmerzgedächtnis bezeichnet man die biochemischen, funktionellen und morphologischen Veränderungen im zentralen Nervensystem, die durch wiederholte Schmerzerfahrungen entstehen.

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