Question: Welcher Bereich des Gehirns ist für was zuständig für Liebe?

Gehirn: Liebe sitzt rechts.

Was passiert im Kopf bei Liebe?

Der Neurotransmitter Dopamin und die Hormone Vasopressin und Oxytocin werden bei Verliebten vermehrt ausgeschüttet. Beim Anblick eines geliebten Menschen ist das Belohnungssystem besonders aktiv. Areale, die für Angst oder kritische Bewertungen zuständig sind, weisen dagegen eine verminderte Aktivität auf.

Wo entsteht die Liebe?

Der eigentliche Ursprung der Liebe ist aber natürlich im Gehirn, wo es zu erstaunlichen Wechselwirkungen zwischen verschiedenen Arealen kommt, die in ihrer Gesamtheit das Gefühl der Liebe verursachen. Im Gehirn spielt bei der Entstehung von Liebe das Belohnungssystem eine wichtige Rolle.

In welcher Gehirnhälfte sitzen die Emotionen?

Tatsächlich gibt es Unterschiede zwischen der rechten Gehirnhälfte und der linken, jedoch bedürfen die Unterschiede einer genauen Betrachtung. Die linke Gehirnhälfte ist für analytisches Denken verantwortlich, die rechte Gehirnhälfte für vernetzes Denken und Emotionen.

Welches Hormon ist für die Liebe zuständig?

Oxytocin In der frühen Phase der Liebe spielt vor allem der Botenstoff Dopamin eine große Rolle und sorgt für den Rausch der Gefühle. In späteren Phasen von Beziehungen bestärkt möglicherweise das Hormon Oxytocin die Bindung zwischen den Partnern.

Wie kommt Liebe zustande?

Im Gehirn spielt bei der Entstehung von Liebe das Belohnungssystem eine wichtige Rolle. Wenn steigende Dopaminspiegel im Nucleus accumbens Rezeptoren aktivieren, erleben wir ein belohnendes Glücksgefühl. Andererseits ändern sich beim Verliebtsein im Gehirn auch die Mengen von Serotonin (produziert im Nucleus raphe).

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