Question: Was passiert wenn der Scheidungsantrag zugestellt wird?

Wenn dem anderen Ehegatten der Scheidungsantrag durch das Gericht zugestellt wurde, ist die Scheidung rechtshängig. Für den Versorgungsausgleich ist das Ende des Monats vor der Rechtshängigsüßkeit der Scheidung maßgeblich. Dieses Monatsende bedeutet im Sinne des Versorgungsausgleichs das Ende der Ehezeit.

Wie wird der Scheidungsantrag zugestellt?

Sie haben vom Amtsgericht einen gelben Briefumschlag erhalten, mit dem Ihnen durch die Post der Scheidungsantrag Ihres Ehepartners zugestellt wird.

Wie lange dauert es bis der Scheidungsantrag zugestellt werden?

Nach Zahlung der Gerichtskosten legt die Geschäftsstelle die Akte dem zuständigen Richter vor, der die Zustellung verfügt und von der Geschäftsstelle veranlasst wird. Bei Idealbedingungen wird der Scheidungsantrag innerhalb von 1-2 Wochen an den Antragsgegner zugestellt.

Was gilt bei einer Scheidung?

Wie läuft das Scheidungsverfahren ab? Nachdem der Scheidungsantrag eingereicht und dem anderen Ehepartner zugestellt wurde, wird der Versorgungsausgleich, durch das Gericht initiiert, vorgenommen. Zudem wird danach ein Scheidungstermin anberaumt, zu dem beide Eheleute in der Regel persönlich erscheinen müssen.

Wer bekommt scheidungsantrag?

Das Scheidungsverfahren beginnt nicht automatisch mit Ablauf des Trennungsjahres. Ein Ehegatte muss über seinen Rechtsanwalt einen Scheidungsantrag beim Familiengericht stellen („Antragsteller“). Der andere Ehegatte („Antragsgegner“) bekommt diesen Scheidungsantrag vom Familiengericht zugestellt.

Wie lange dauert ein Antrag bei Gericht?

Zunächst wird der begehrte Antrag an das zuständige Amtsgericht per Post geschickt. Dort wird das entsprechende Verfahren eröffnet, ein Aktenzeichen vergeben und alle übrigen Beteiligten werden informiert und in der Regel um Stellungnahme innerhalb einer gewissen Frist, meist vierzehn Tage, gebeten.

Was passiert wenn ein Ehepartner nicht in die Scheidung einwilligt?

Scheidung ohne Zustimmung des Partners möglich? Ein Ehegatte muss in das Ende der Ehe und der anschließenden Scheidung nicht einwilligen, sondern kann sich dem Vorgang verweigern. In einem solchen Fall kann das Gericht den nach dem erfolgten Trennungsjahr eingereichten Antrag auf Ehescheidung zurückweisen.

Wann bekommt man einen scheidungstermin?

Sobald die Berechnungen der Rentenversicherung vorliegen, setzt das Familiengericht einen Scheidungstermin an. Hier ist grundsätzlich die Anwesenheit beider Ehegatten erforderlich. Der Richter stellt lediglich einige Fragen zum Getrenntleben und zum Einkommen der Ehegatten.

Wie lange dauert ein Antrag?

Die derzeitige durchschnittliche Bearbeitungszeit liegt im Regelfall bei rund 3 Monaten; die meisten Anträge werden innerhalb dieser Zeit mit einem Bescheid beantwortet.

Wie lange dauert eine Klage beim Familiengericht?

Das Verfahren kann sich über Monate oder auch Jahre hinziehen, abhängig davon, welche Maßnahmen ergriffen werden. Wenn sich die Eltern bzw. die weiteren Beteiligten nicht durch einen Vergleich einigen konnten, ergeht einige Wochen nach dem letzten Termin zur Anhörung der Verfahrensbeteiligten der Beschluss.

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