Question: Wie hat das Smartphone unseren Alltag verändert?

Wie hat das Smartphone unser Leben verändert?

Im Straßenverkehr kann der Blick aufs Smartphone sogar lebensgefährlich werden. waren fast 14.000 beim Fahren abgelenkt, davon 8% durch das Smartphone. Sie nutzten es nicht nur zum Telefonieren, sondern über die Hälfte auch zum Schreiben und Lesen von Nachrichten…

Wie das Smartphone die Gesellschaft verändert?

Eine unserer Studien hat ergeben, dass viele Nutzer in erster Linie Messenger- und Social-Media-Applikationen im Kopf haben, sobald sie an ihr Smartphone denken. Außerdem gibt es noch ungeklärte Aspekte. So zeigen Menschen, die ihr Smartphone maßlos nutzen, häufig Tendenzen zur Depression.

Wie das Handy unser Denken verändert?

Studien zeigen, dass das Handy Konzentration und Aufmerksamkeit stören kann – und den Schlaf. In einigen Situationen ist das Gehirn einfach überfordert. Henriette zögert, als sie in die winzige Kabine klettern soll. Wenig später sitzt die Zweijährige auf dem Schoß ihrer Mutter.

Was macht das Smartphone mit uns?

Anderen Studien zufolge riskieren exzessive Smartphone-Nutzer Schmerzen in Schulter und Daumengrundgelenk, Schlafstörungen und Übermüdung, Suchtsymptome, Autounfälle. Auch Fußgänger sind häufiger in Unfälle verwickelt, während sie sich ihrem elektronischen Begleiter widmen.

Warum sind wir so viel am Handy?

„Wir Menschen wollen wissen, was andere machen. Oder anders formuliert: Wir haben das Bedürfnis, soziale Informationen zu sammeln“, erklärt Medienpsychologe Münch. Dabei geht es nicht nur um Informationen aus dem eigenen Bekanntenkreis, sondern ebenso um Neuigkeiten von fremden Personen, zum Beispiel Prominenten.

Welche Folgen hat das Handy?

Neben der Sucht hat der exzessive Smartphone-Konsum viele weitere gesundheitliche Auswirkungen auf den Menschen, sagen die Experten. Hierzu zählen psychische Störungen wie Angst, Sucht, Demenz oder Depressionen, aber auch Schlafstörungen. „Das Handy im Bett sorgt nicht nur für weniger Schlafenszeit.

Was das Handy mit uns macht?

Warum aber geht von dem kleinen Gerät ein so großer Reiz aus? Die psychologische Antwort lautet: Wir erhoffen uns vom Smartphone eine positive soziale Interaktion. Das wiederum setzt einen Mechanismus im Belohnungssystem in Gang, die Hirnaktivität im ventralen Striatum steigt.

Wie oft greifen wir zum Smartphone?

Im Durchschnitt 88 Mal am Tag schauen wir aufs Smartphone. Davon entsperren wir es ganze 53 Mal. Meistens öffnen wir dann Whatsapp, Facebook und andere Messenger, denn über die digitale Kommunikation mit unseren Freunden und Kollegen erhalten wir die Aufmerksamkeit, nach der wir uns sehnen.

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