Question: Warum so viel Fichte?

Frühe Förstergenerationen waren auf die Fichte angewiesen, um nach der großen Rodungsperiode und der Waldzerstörung durch Kohlenbrenner, Glashütten und Schweinemast großflächig devastierte Wälder, um kriegszerstörte und durch Reparationshiebe verwüstete Landschaften wieder aufzuforsten.Frühe Förstergenerationen waren auf die Fichte angewiesen, um nach der großen Rodungsperiode und der Waldzerstörung durch Kohlenbrenner, Glashütten und Schweinemast großflächig devastierte Wälder

Warum sterben so viele Fichten?

Zu viel Hitze, zu wenig Regen: Der deutsche Wald leidet. Insbesonders die Fichten sterben seit einigen Jahren massenhaft ab. Sie leiden unter Wassermangel und werden geschädigt durch den Borkenkäfer, der sich in dem zunehmend trockenen und heißen Klima vermehrt.

Welche Besonderheit hat die Fichte?

Das Holz der Fichte ist leicht, weich und relativ elastisch sowie tragfähig. Die Bearbeitung des frischen wie auch des trockenen Holzes ist maschinell und handwerklich mit allen Werkzeugen schnell und werkzeugschonend durchführbar, es ist auch gut zu Schälen und zu Messern, soweit Zahl und Größe der Äste gering sind.

Was ist interessant an der Fichte?

Die Fichte ist sehr schnell wachsend, so dass sie bereits in einem Alter von 80 – 100 Jahren zur Nutzung gefällt werden kann. Das Holz hat ein geringes Gewicht und ist relativ elastisch. Man nutzt es z.B. für Papier und einfaches Bauholz, für Spanplatten, Leimholz oder auch als Brennholz.

Ist die Fichte heimisch?

Die Gemeine Fichte (Picea abies), auch Gewöhnliche Fichte, Rotfichte oder Rottanne genannt, ist eine Pflanzenart in der Gattung der Fichten (Picea). Sie ist in Europa und bis weit in das kontinentale Asien heimisch und die einzige in Mitteleuropa natürlich vorkommende Vertreterin der Gattung.

Woher kommt ursprünglich die Fichte?

Sie gehören zur Familie der Kieferngewächse. Das natürliche Hauptverbreitungsgebiet der Gemeinen Fichte (Picea abies) befindet sich in der borealen Vegetationszone der nördlichen Erdhalbkugel, die etwa zwischen dem 50. Die ursprüngliche Heimat der Fichte dürfte gemäss Versteinerungen und Pollenfunden Ostasien sein.

Warum gibt es so viele Fichten in Deutschland?

Frühe Förstergenerationen waren auf die Fichte angewiesen, um nach der großen Rodungsperiode und der Waldzerstörung durch Kohlenbrenner, Glashütten und Schweinemast großflächig devastierte Wälder, um kriegszerstörte und durch Reparationshiebe verwüstete Landschaften wieder aufzuforsten.

Welche Baumart ist die Fichte?

Zu den Fichten (Gattung Picea) zählt man – je nach Quelle – 30 bis 50 Arten. Sie gehören zur Familie der Kieferngewächse. Das natürliche Hauptverbreitungsgebiet der Gemeinen Fichte (Picea abies) befindet sich in der borealen Vegetationszone der nördlichen Erdhalbkugel, die etwa zwischen dem 50.

Sind Fichten in Deutschland heimisch?

Sie ist in Europa und bis weit in das kontinentale Asien heimisch und die einzige in Mitteleuropa natürlich vorkommende Vertreterin der Gattung. Der Sommer 2018, der Sommer 2019 und Sommer 2020 waren in Deutschland und Europa von Hitzewellen und Dürren geprägt. Die Absterberaten der Fichte stiegen stark an.

Ist die Fichte Einhäusig?

Die Fichte ist wie fast alle Koniferen einhäusig. Das bedeutet, auf einem Baum sind männliche und weibliche Blüten gleichzeitig zu finden. Die männlichen Blüten produzieren Pollenkörner, mit denen die weiblichen Blüten bestäubt werden. Die Bestäubung der Blüten erfolgt durch den Wind.

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